Schloss Dagstuhl wurde im Jahre 1760 vom Grafen Joseph Anton von Öttingen-Sötern als Familiensitz erbaut. Das Haupthaus und die Schlosskapelle (erbaut 1763) sind durch einen neugotischen Eckbau mit Turmteil verbunden. Die Kapelle, die heute noch kirchlichen Zwecken dient, besonders für Hochzeiten in dieser idyllischen Umgebung, ist täglich geöffnet und zu besichtigen. mehr
Der Schlossgarten des in malerischer Landschaft gelegenen Schlosses Dagstuhl ist angeregt durch die "Malergräfin" Octavie de Lasalle von Louisenthal, die die Gartenkunst des Schlosses auf mehreren Gartengemälden dokumentiert hat. mehr
Die um 1270 (Ersterwähnung 1290) von Ritter Boemund aus dem Geschlecht der Edelherren von Saarbrücken erbaute Burg Dagstuhl ist die Keimzelle der späteren gleichnamigen Herrschaft. mehr
Südlich der Verbindungsstraße Oberlöstern-Gehweiler waren im Ackergelände "Dachsheck" seit den sechziger Jahren zwei verschliffene Hügel bekannt. Ihr Zusammenhang mit den frühkeltenzeitlichen Grabhügelgruppen (5. und 4. Jahrh. vor Chr.) der benachbarten Waldungen "Standermich" und "Rehkopf" schien naheliegend. mehr
Nach den Ideen des Freiherrn Franz Georg Zandt von Merl wurde das Schloss nach Plänen eines noch unbekannten Architekten aus dem Umkreis des Baumeisters Christian Kretschmar zwischen 1749 und 1785 erbaut. mehr
Das barocke Gebäude wurde 1759 von Graf Joseph Anton von Oettingen-Sötern errichtet. mehr
Wann die erste Kirche in Wadern erbaut wurde, ist nicht festgestellt worden. Um 1075 soll aber Wadern schon Pfarrei gewesen sein und mit 10 weiteren Filialen dem Dekanat Wadrill angehört haben. Die zweite Kirche wurde nachweislich im Jahre 1289 errichtet. Die Kirche hieß "Allerheiligen zu Wadern", Schutzpatron war der Hl. Laurentius. mehr