Entwurf: Alois M. Peter
Das Wappen war zunächst am 24. Mai 1962 dem Amt Wadern, das bis zur Gebietsreform 1974 bestand, verliehen worden.
Am 11. Oktober 1974 wurde es - unverändert - der Gemeinde Wadern
(Stadt wurde Wadern am 1. Juli 1978) vom Minister des Innern verliehen.
Die Wappenbilder beziehen sich auf die territorialen Verhältnisse des Amtsgebietes im
18. Jahrhundert. Vier Dörfer gehörten zum Kurfürstentum Trier; sie werden durch das rote trierische Balkenkreuz im silbernen Feld, hier im Schildhaupt, symbolisiert.
Zwölf Dörfer gehörten zur Reichsherrschaft Dagstuhl; sie sind durch zwölf goldene Eisenhüte in Fehform in drei Streifen (5:4:3) vertreten.