24 Dörfer (Altland, Bardenbach, Büschfeld, Buweiler, Dagstuhl, Gehweiler, Kostenbach, Krettnich, Lockweiler, Morscholz, Münchweiler, Niederlöstern, Noswendel, Nuhweiler, Nunkirchen, Oberlöstern, Rathen, Reidelbach, Steinberg, Überlosheim, Vogelsbüsch, Wadern, Wadrill, Wedern) bilden seit der Kommunalreform 1974 die 14 Stadtteile von Wadern.
Über 300 verschiedenste Vereine sorgen für ein intensive Leben in den einzelnen Dörfern.
Kirchen, Kapellen, Festhallen, Sport- und Tennisplätze, Naherholungs- und Naturschutzgebiete sowie Spazier- und Wanderwege.
Über das ganze Jahr hinweg findet in einem der Stadtteile bestimmt ein Fest statt. Gäste von nah und fern sind immer willkommen und genießen die Gastfreundschaft.
Verschiedene Stadtteile sind auch Träger von Städtepartnerschaften im Auftrag der Stadt.
Stadtplan mit Strassenverzeichnis anzeigen
Hinweis: Dateigröße 1,9 MB

Entwurf:
Alois M. Peter
Das Wappen war zunächst am 24. Mai 1962 dem Amt Wadern,
das bis zur Gebietsreform 1974 bestand, verliehen worden.
Am 11. Oktober 1974 wurde es - unverändert - der Gemeinde
Wadern (Stadt wurde Wadern am 1. Juli 1978) vom Minister des
Innern verliehen.
Die Wappenbilder beziehen sich auf die territorialen Verhältnisse des
Amtsgebietes im 18. Jahrhundert. Vier Dörfer gehörten zum Kurfürstentum Trier;
sie werden durch das rote trierische Balkenkreuz im silbernen Feld,
hier im Schildhaupt, symbolisiert.
Zwölf Dörfer gehörten zur Reichsherrschaft Dagstuhl; sie sind durch
zwölf goldene Eisenhüte in Fehform in drei Streifen (5:4:3) vertreten.